Bauherr: |
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ADAC e. V., München |
Architekt: |
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Assem Architekten, Karlsruhe |
Lichtplaner: |
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Bernd König, München |
TGA-Planer: |
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fc-Ingenieure, Heidelberg |
Elektroinstallation: |
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Elektro-Steidl, Weinheim |
Nach 28 Jahren Nutzung wurde das alte ADAC-Gebäude kürzlich abgerissen und an gleicher Stelle der von Assem Architekten geplante Neubau errichtet. Auf 5.000 Quadratmetern Fläche bietet nun der Automobilclub rund 150.000 Mitgliedern außer den traditionellen Inhalten einen fein verzahnten Mix verschiedener Dienstleistungen an, der neben einer KFZ-Zulassungsstelle bis zu Steuerberater, Zahnarzt und Touristikberatung reicht.
Das ADAC-Haus besticht technisch durch den Einsatz regenerativer Energiekonzepte: außer einer Geothermie-Anlage, die für Heizen und Kühlen zuständig ist, befindet sich auf dem Dach auch eine Photovoltaik-Anlage zur Stromgewinnung.
Das Lichtkonzept kombiniert großflächiges Licht mit Akzentbeleuchtung, um bei größtmöglicher Gleichmäßigkeit der Lichtverteilung auch dynamische Akzente im Raum setzen zu können. Die Großflächenleuchten sind exakt nach den Wünschen der Architekten gefertigt. Rentex verwendet, um eine einfache Wartung zu ermöglichen, ein abklappbares Rahmensystem. Es besteht aus dem oberen, abgependelt montierten Grundrahmen C-1510, an den über verdeckt angebrachte Scharniere der untere Rahmen (C-1500 Profil) mit der Luxell-Spannfolie angebracht ist.
Mit dieser Technik können die bis zu 10 Quadratmeter großen Leuchten spielend vom Haustechniker geöffnet werden, wenn es einmal für den Leuchtmitteltausch notwendig werden sollte. Ausgestattet sind die Leuchten mit dimmbaren elektronischen Vorschaltgeräten und T5-Leuchtstoffröhren, die eine neutralweiße Farbe besitzen (Type 840) und den Räumen eine frische, elegant anmutende Atmosphäre verleihen.
Bilder: © stephan baumann, karlsruhe, www.bild-raum.com
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